Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, geht angesichts weiterhin hoher Austrittszahlen aus den christlichen Kirchen in Deutschland in die Offensive.
Das Bekenntnis zum Deutschlandticket durch die sich abzeichnende Koalition aus Union und SPD ist ein wichtiges Signal für eine bezahlbare und klimafreundliche Mobilität.
Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden, Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Kuratoriumsvorsitzende der drei Stiftungen der EKD im Heiligen Land – der Ev. Jerusalem-Stiftung, der Kaiserin Auguste Victoria-Stiftung und des Deutschen Evangelischen Institutes für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes (DEI) - hat vom 24. bis 30. März die Einrichtungen der Stiftungen im Heiligen Land besucht.
Am vergangenen Mittwoch (26. März 2025) wurden „Glockenguss und Glockenmusik“ zusammen mit 17 weiteren kulturbedeutsamen Traditionen in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Unter dem Eindruck der jüngsten politischen Entwicklungen wenden sich der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Tobias Bilz, und der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Bertram Meier, mit einem gemeinsamen Aufruf an die Öffentlichkeit.
Unmittelbar vor der Konstituierung des 21. Deutschen Bundestages hat heute Morgen (25. März 2025) in der katholischen Sankt Hedwig-Kathedrale in Berlin ein ökumenischer Gottesdienst stattgefunden.
Der Leiter der Auslandsabteilung im Kirchenamt der EKD, Oberkirchenrat Frank Kopania, wird zum neuen Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und zum neuen Leiter der Abteilung „Ökumene und Auslandsarbeit“ des Kirchenamtes der EKD berufen.
Das Präsidium der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) hat bei seiner Sitzung am 20. März 2025 Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst (Ev. Kirche der Pfalz) zur neuen Vorsitzenden der Vollkonferenz und des Präsidiums der UEK gewählt.
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat eine Anerkennungsrichtlinie für Betroffene sexualisierter Gewalt in Kirche und Diakonie beschlossen.
Die unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie tritt in eine neue Phase ein. Unabhängige Regionale Aufarbeitungskommissionen (URAKs) nehmen bundesweit ein Jahr nach der Veröffentlichung der Aufarbeitungsstudie „ForuM“ in den kommenden Wochen ihre Arbeit auf.