Zum Jahresbeginn rät eine Freiburger Studentin zu einem besonderen Vorsatz: die Bibel in einem Jahr lesen – mit Leseplan, Routine und realistischen Erwartungen.
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, erinnert zum Jahreswechsel daran, dass alles Leben eingebettet ist zwischen einem guten Anfang und einem guten Ende und wir deshalb hoffnungsvoll auf das neue Jahr 2026 blicken dürfen.
Mit Ruhe und Präsenz helfen „Bahnhofs:läuferinnen“ am Hauptbahnhof Hannover Menschen in Not. Das Pilotprojekt von Bahn und Bahnhofsmission zeigt erste Erfolge.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meldet für Heiligabend 2025 erneut hohe Besucherzahlen. Nach ersten Hochrechnungen nahmen wieder mehr als 5 Millionen Menschen an mehr als 33.000 evangelischen Weihnachtsgottesdiensten in Deutschland teil.
Angesichts des Ukrainekriegs hält der Berliner Bischof Christian Stäblein Gewalt zum Schutz anderer für legitim. Frieden dürfe kein kalter Siegfrieden sein.
In ihrer Weihnachtsbotschaft erinnert EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs an Weihnachten als Fest der Menschenliebe. Angesichts von Gewalt und Krieg ruft sie dazu auf, die Schwachen in den Blick zu nehmen und im Alltag Mitmenschlichkeit zu leben.
Kirsten Fehrs warnt davor, Humanität in der Migrationspolitik aus dem Blick zu verlieren. Rückführungszentren außerhalb Europas lehnt die EKD-Ratsvorsitzende klar ab.
Weihnachten ist für Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), eine große Friedensgeschichte.